Lissabon, Portugal
25. Juni 2006Leider nicht rausgekommen bin ich in Lissabon diesmal. Ich hoffe, das wird sich beim nächsten Mal wieder ermöglichen, da ich die Stadt sehr mag.
Leider nicht rausgekommen bin ich in Lissabon diesmal. Ich hoffe, das wird sich beim nächsten Mal wieder ermöglichen, da ich die Stadt sehr mag.
In Civitavecchia hatten wir eine sehr interessante Restaurantgeschichte, aber auch dort: Siesta und alles zu.
In Livorno wollten wir nach Florenz fahren, aber die Bahnarbeiter oder so, haben den Tag gestreikt, also mußten wir mit Livorno selbst vorlieb nehmen. Es ist wirklich nicht weiterzuempfehlen. Irgendwie hat diese Stadt gar nichts und außerdem ist es ja in Italien Sitte Siesta zu halten von 13 Uhr bis 16 Uhr oder so. Zu der Zeit ist dann alles geschlossen und tot. Unglaublich.
Etwas mehr Zeit hatte ich in Cannes. Ich habe mich ein wenig herumführen lassen von Cornelia, die dort ja eine Weile gewohnt und gearbeitet hat und wir sind in einem kleinen Straßenrestaurant (naja, Straße, das sind so kleine Gassen, die sich den Berg hochziehen) zum Lunch gewesen. Danach sind wir durch die Stadt gewandert und haben uns an der La Croisette noch jeder ein Crepe geholt.
In Barcelona war ich mal wieder ein wenig an den Las Ramblas spazieren, diesmal allerdings nicht so im Streß, so daß ich es viel mehr genießen konnte.
Vigo habe ich nur beim Sail Away vom Deck aus gesehen.
Wir hatten ein leckeres Abschiedsessen für Darryn, der on leave geht.
Von Southampton aus geht es jetzt Richtung Mittelmeer. 17. Vigo, Spanien. 19. Barcelona, Spanien. 20. Cannes, Frankreich. 21. Livorno, Italien. 22. Civitaveccia, Italien. 24. Gibraltar, UK. 25. Lissabon, Portugal.
Und früh am Morgen (um 7:30 Uhr) geht unser Transfer los zum Schiff. Es ist nur eine kleine Gruppe diesmal, da es eigentlich kein Crewchangetag ist. Quer durch Brooklyn auf zum Schiff. In der Ferne taucht dann auch irgendwann Manhattan wieder auf und ich muß zugeben, irgendwie fühle ich mich da dann auch schon fast wie zu Hause.
Viel mehr gibt es vom ersten Tag allerdings nicht zu berichten. Es war ein Tag voll Training und Arbeiten und am Abend einem oder zwei Absackern in der Bar. Und damit dann mal wieder auf über den großen Atlantik Richtung Europa.
Der Flug war diesmal nicht ganz so toll. Ich bin Lufthansa geflogen. Nachdem ich erstmal von Berlin nach Frankfurt geflogen bin und dort mit etwas Verspätung angekommen bin, habe ich fast meinen Anschlußflug verpaßt, weil die Sicherheitskontrollen dort so unorganisiert und chaotisch waren, daß ich von meinen von 90 Minuten auf 70 Minuten reduzierten Zwischenstop erstmal durch Paßkontrolle noch mal kurzen Sicherheitscheck und auf dem Weg dahin war und dann 50 Minuten dort anstand und stand und stand und stand.
Irgendwann als sie dann die Passagiere nach New York schon über Lautsprecher gerufen wurden, habe ich mich einfach vorgedrängelt und stand …
Dies sind die Erlebnisse von Anita Hambach. Sie arbeitete seit Mai 2005 auf der Queen Mary 2. Im November 2007 wechselte sie auf die Queen Victoria und arbeitet dort jetzt als Crew Paymaster.
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