Log | Oktober 2006

Newport, Rhode Island

23. Oktober 2006

Fast in New York habe ich es diesmal nun endlich auch mal geschafft in Newport an Land zu gehen und ich muß sagen, es hat sich wirklich gelohnt.

Ich hatte Gelegenheit mir mal ein paar von den Newport Mansions anzuschauen. Das beste deutsche Wort ist wohl Villen. Diese Villen waren als Sommerhäuser gebaut worden uns sind sehr imposant. Ich habe mir unter anderem Rosecliff angeschaut, das Haus das unter anderem in „The Great Gatsby“ mit Robert Redford als Kulisse dient.

  • The Breakers
  • Cottage, zwischen Seiteneingang und Hauptgebäude von The Breakers
  • The Breakers

Boston, Massachusetts

22. Oktober 2006

Am 21. sollten wir dann wieder in Bar Harbor sein. Ich bin die Nacht vorher aufgewacht irgendwann in den frühen Morgenstunden und habe ein starkes Schaukeln gespürt und mir schon überlegt, wie unangenehm eine Tenderfahrt da sein muß, wenn sie denn überhaupt möglich ist.

Ich sollte an dem Morgen auch früher aufstehen, da wieder Einwanderungskontrolle gewesen war. Ich bekam dann aber doch ziemlich bald den Anruf, daß ich nicht kommen brauchte, da wir nicht nach Bar Harbor fahren würden. Im Laufe des Tages war dann auch bestätigt worden, daß wir stattdessen direkt nach Boston fahren würden, wo wir ja am nächsten …

Corner Brook, Kanada

15. Oktober 2006

Auch wenn ich immer noch der Meinung bin, daß dies einer der unattraktivsten Häfen ist, die wir bisher angelaufen haben (die Natur irgendwo auf der Insel soll ganz schön sein), bin ich diesmal dann doch mal an Land gegangen.

Wir hatten trotz allem viel Spaß bei ein paar Runden Billard in einem lokalen Pub. Und außerdem, in welchem Job geht man schon tagsüber in einer Pause mit Kollegen mal raus, um ein Bierchen zu trinken und Billard zu spielen und dann später noch weiter arbeiten zu gehen?

Sydney, Kanada

14. Oktober 2006

Jetzt doch mal direkt zu diesem kleinen Nest, wo ich diesmal auch an Land war und einen kleinen Spaziergang gemacht habe. Der Ort ist wirklich nicht sehr groß und wirkt sehr ruhig, fast verschlafen. Die Sehenswürdigkeiten sind eine kleine Kirche und ein überdimensional großer Kontrabaß der im „Hafen“ steht. Wir haben und hier jedenfalls unsere Halloween-Kostüme besorgt.

New York

12. Oktober 2006

Alles was ich in New York die letzten Male gemacht habe, ist mir einen leckeren Bagel holen und zurück auf’s Schiff. Es ist wirklich schade, daß wir nicht mehr nach Manhattan fahren.

Boston, Massachusetts

10. Oktober 2006

Hier hatten wir wieder einen wunderschönen Crew Drill und ich war nicht an Land. Dafür durfte ich in einem unserer Rettungsboote gequetscht eine Runde im Hafenbecken drehen.

Bar Harbour, Maine

9. Oktober 2006

Ja zurück im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und der unbegrenzt langen Einwanderungskontrollen für Passagiere. Damit habe auch ich dann meinen Morgen verbracht und war sowieso IPM, mußte also auf dem Schiff bleiben.

Saint John, Kanada

8. Oktober 2006

Wir sind erst um 23 Uhr weg an diesem Abend. Mein Tag an Land sah dann so aus: Mittagessen und Abendessen mit Freunden. Beide Male sehr lecker mit interessanter Unterhaltung. Viel mehr kann man eigentlich zu St. John auch nicht sagen. Da scheint es wirklich einfach gar nichts zu geben auch wenn es ein größerer Ort ist. Und nach dem Abendessen zurück an Bord gab’s auch noch zwei Partys.

Halifax, Kanada

7. Oktober 2006

Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie hat mir die Stadt nichts zu bieten. Ich war auf dem Boardwalk einen Spaziergang machen, immer am Wasser entlang und etwas frische Luft an Land schnappen, aber das war’s auch schon. Mehr wollte ich ja auch nicht und das Schiff dockt ja auch immer gleich so schön an einem Ende davon an. Die Nacht davor war eh etwas kurz geworden wegen des Bingo-Abends und so war ich froh dann noch etwas Zeit zum Schlafen zu haben.

Corner Brook, Kanada

5. Oktober 2006

Quebec, Kanada

3. Oktober 2006

Wunderschönes Quebec. Ich kann wirklich empfehlen diese Stadt zu besuchen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Ich hatte an diesem Tag ziemlich viel Zeit. Am Morgen habe ich zwar noch Kanadische Dollars für die Crew gewechselt, aber danach hatte ich bis zum späten Nachmittag Zeit.

Im Gegensatz zum letzten Mal haben wir diesmal direkt in der Stadt angedockt. Es war also kein Shuttle oder langer Fußweg nötig, sondern wenn man vom Schiff runterkamen war man eigentlich schon in der Stadtmitte von Quebec City. Diese präsentierte sich in seiner gesamten herbstlichen Pracht (inklusive Nieselregen). Das Chateau Frontenac trohnte über der Stadt. Das Grün, …

Beschreibung

Dies sind die Erlebnisse von Anita Hambach. Sie arbeitete seit Mai 2005 auf der Queen Mary 2. Im November 2007 wechselte sie auf die Queen Victoria und arbeitet dort jetzt als Crew Paymaster.

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