Ja, richtig, es waren noch einmal 7 Seetage. Wir sind so bald wie möglich weg und in die Stadt. Dort haben wir die Star Ferry von Kowloon nach Hong Kong Island genommen, sind zur Victoria Peak mit der Tram raufgefahren und haben den Ausblick genossen.
Nachdem wir dort runter sind, noch ein wenig durch die Straßen von Central gelaufen und auf eine Doppeldeckerstraßenbahn, um ein Stück zu den Rolltreppen zu kommen, die dort in der Stadt die Leute transportiert. Dann weiter zum Man Mo Tempel der da zwischen den Häusern auf Hong Kong Island steht und wo man dann plötzlich in …
Und wusch sind wir schon über den gesamten Pazifik. Die Ankunft in Sydney begleitet von Massen von kleinen Booten hat uns alle sehr stark an Hamburg erinnert, aber was Hamburg nicht hat, war z.B. das Feuerlöschboot und einer der unbeschreiblichsten Sonnenaufgänge, der die berühmte Sydney Oper und die Hafenbrücke in ein unglaubliches Licht tauchte.
Nur um zu beschreiben, was die Anwesenheit von zwei Queens (QE2 kam später am Abend auch noch) in Sydney auslösten: Ein Verkehrschaos, wie Sydney es noch nie erlebt hatte. Alle wollten zum Hafen.
Mein Tag in Sydney: Naja, es war das Ende einer Voyage, so dass ich erst …
Die Landschaft ist wunderschön. Hm, schwer zu beschreiben, aber wer „Herr der Ringe“ gesehen hat, das ja hier gedreht wurde … ja, so sieht das hier aus. Fast schon märchenhaft.
Und wieder bin ich bei einer Passagiertour mitgefahren – „Waitomo Caves & Country Side“. Es gab den Besuch eines Kiwihauses auf dem Weg und ich habe da dann natürlich auch Kiwi gesehen. Nein, es geht nicht um die Frucht, sondern um einen sehr komisch aussehenden Vogel, den die Neuseeländer aus unerklärlichen Gründen zu ihrem Nationalvogel erkoren haben und nach dem sie sich teilweise selber Kiwi nennen.
Dann gab es Lunch auf einer …
Diese Insel im Südpazifik hat uns erstmal schon mit einem wunderschönen Morgen begrüßt. Auf Backbord war ein beeindruckender Sonnenaufgang und auf Steuerbord, wo schon die Insel zu sehen war, einer der schönsten Regenbogen, die ich je gesehen habe, mit richtig kräftigen Farben direkt aus dem kräftigen Grün der Insel.
Den Morgen habe ich hier geschlafen und bin dann am Nachmittag an Land, da ich bei einer Tour dabei war. Naja, geschlafen ist eigentlich falsch, da wir einen Crew Drill hatten. Es war aber nur eine kurze Tour und so habe ich mir dann eben den wenigen Schlaf doch angetan.
Die Tour war …
Auf Nacht habe ich nun mal die Gelegenheit genutzt und bin als Begleiter bei einer der Touren mitgefahren. Es war Pearl Harbor & Honolulu Highlights.
Gleich am morgen ging es los nach Pearl Harbor, was auch den größten Teil der Zeit in Anspruch nahm. Pearl Harbor war wirklich eine Tragödie und dem Umstand entkommt man beim USS Arizona Memorial auch nicht. Es ist wirklich nicht schlecht gemacht und ich will auch fast sagen, dass es recht dezent ist. Man wartet erstmal eine Weile und bevor man zum Shuttleboot kommt, um sich das eigentliche Memorial anzuschauen, sieht man auch erstmal ein …
Immer noch in San Francisco. Ich hatte bis ca. 1 Uhr gearbeitet an dem Tag, aber dann bin ich auch gleich so schnell wie möglich raus, um etwas von der Stadt zu sehen.
Zuerst gingen wir an der Seeseite entlane Richtung Fishermans Wharf, wo auch viele Bars und Restaurants waren. Beim Pier 39 (wir waren übrigens 25) haben wir dann ganz überraschend eine ganze Gruppe Seelöwen gesehen, die dort offenbar leben, nicht weit weg vom Abfahrtspunkt der Hafenfähren nach Alkatraz.
Bald sind wir auch nach links abgebogen und sind so sehr bald auf die berühmten Cable Cars gestoßen, einfach aufgestiegen und haben …
Wir sind gegen 4 Uhr angekommen, d.h. angekommen am Pier sind wir erst ein paar Stunden später. Um 4 Uhr waren wir aber vor der Bucht von San Francisco.
Dort bietet sich dann ein wirklich unvergesslicher Anblick. Die Golden Gate Bridge, diese rote Brücke, die die Einfahrt zur Bucht überspannt und unter der auch die Queen Mary 2 durch musste. Das Crew Deck war übervoll mit Menschen. Jeder wollte diesen Augenblick erleben, der auch nur irgendwie seine Arbeit dafür unterbrechen konnte oder frei hatte. Und es wird sicher auch für jeden der da war eine bleibende Erinnerung sein. Das Crew Deck …
Ja, auch hier war ich schon mal. Acapulco hat zwei Sachen: Einmal die Cliff Divers und dann noch die ganzen Restaurants, Bars und Hotels. Mehr aber auch nicht. Da ich bei den Klippenspringern schon letztes Jahr war, war es ein Mittagessen bei diesem Aufenthalt.
Wir saßen in einem sehr schönen Lokal, direkt am Strand, bzw. auf einem Pier mit Blick über Acapulco und auf’s Schiff das ja dort in der Bucht ankerte und haben uns viel Zeit für ein ausgiebiges Mittagessen gelassen. Für mich gab es übrigens Fajitas.