Log | Dezember 2007

Las Palmas, Kanarische Inseln

30. Dezember 2007

Auch hier hat meine Zeit zu wenig mehr als einem kleinen Spaziergang im Hafengebiet der Stadt gereicht. Woran ich mich allerdings erinnere, ist einmal die Masse an Leute, die kamen, um das Schiff zu sehen und andererseits ein sehr schönes großes Feuerwerk zu unserem Abschied.

Arrecife, Kanarische Inseln

29. Dezember 2007

In Lanzarote habe ich es immerhin für eine Stunde zu einem Spaziergang geschafft, allerdings nur in der Stadt, was auch ganz nett war, aber nicht überwältigend.

Funchal, Madeira

28. Dezember 2007

In Madeira habe ich es mal wieder nicht an Land geschafft.

Malaga, Spanien

26. Dezember 2007

Ich hatte zwar immer noch nicht wirklich viel Zeit etwas zu unternehmen, aber irgendwann musste ich sie mir einfach nehmen. Ich konnte ja auch nicht ewig auf dem Schiff festhocken. In Malaga hatten wir ca. drei bis vier Stunden und nicht wirklich einen Plan. Naja, man könnte auch sagen, unser ganzer Plan war, weg vom Schiff zu kommen. So sind wir dann in die Innenstadt gelaufen und positiv überrascht worden. Malaga hat wirklich Charme und einen sehr schönen Dom, den wir uns auch von innen angeschaut haben. Eine Stadt in der wir gerne mehr Zeit gehabt hätten, aber die Arbeit …

Lissabon, Portugal

24. Dezember 2007

Ob ich es diesmal raus geschafft habe? Natürlich nicht. Ich weiß schon nicht mehr genau, was mich eigentlich davon abgehalten hat, aber es hatte ganz sicher irgendetwas mit den vielen Arbeitsstunden zu tun.

Vigo, Spanien

23. Dezember 2007

Ja, richtig, da waren wir ja schon ab und zu mal. Diesmal habe ich mich ein wenig weiter in den Ort hinein gewagt, aber er hat mich immer noch nicht beeindruckt. Ich denke, das wird auch nichts mehr.

Southampton, Großbritannien

21. Dezember 2007

Nach Hamburg kamen wir am 20. nach Zeebrugge, noch so einem eisig kalten Hafen und am 21. waren wir zurück in Southampton nach einer anstrengenden Jungfernfahrt und glücklich, dass wir diese Gäste erstmal los waren und es mit einem neuen Trupp versuchen konnten. Unsere größten Probleme? Toiletten die nicht spülten, Wasser das entweder zu heiß oder zu kalt war und Room Service der einfach nicht klappen wollte. Alles andere war im Vergleich dazu einfach. Ach ja, und wir hatten einfach zu wenig Receptionists, die sich um all die Probleme kümmern konnten.


  • Anitas Kabine

Hamburg, Deutschland

18. Dezember 2007

Von Oslo aus ging es weiter nach Hamburg. Am 18. Dezember schön in der Vorweihnachtszeit waren wir dann in Hamburg. Es war nicht ganz so verrückt wie mit der Mary. Meine Familie hat mich besucht und mein neues Schiff besichtigt und ich hatte auch mal wieder Gelegenheit über einen Weihnachtsmarkt zu spazieren und mir die Zehen abzufrieren.

Oslo, Norwegen

16. Dezember 2007

Am 16. waren wir in Oslo. Oh und wo ich gerade so weit oben im Norden bin, sollte ich vielleicht auch erwähnen, dass es saukalt war. Schon die Tage in Southampton haben wir ziemlich gefroren, aber desto weiter nördlich wir waren, desto unangenehmer wurde es. Die Gangway ist auch direkt neben dem Purser’s Office und so kam es dann, dass wir an Tagen an denen wir im Hafen waren in Pullover und mit dicker Jacke arbeiteten. Auch mal ein neuer Anblick. Trotzdem hat die Erkältung nicht vor mir halt gemacht und meine Stimme war zwischenzeitlich auch ganz weg.

Oslo also war …

Kopenhagen, Dänemark

15. Dezember 2007

Am 14./15. hatten wir ein overnight in Kopenhagen. Auch hier habe ich nicht viel gesehen. Ich war am 14. abends in der Stadt und hatte mein Abendessen dort und am 15. bin ich auf einen kurzen Spaziergang raus für eine Stunde. Der ging dann gerade bis zur Meerjungfrau die da im Hafen nicht weit weg vom Schiff saß und wieder zurück.

Southampton, Großbritannien

11. Dezember 2007

In Southampton kam dann natürlich die ganze Presse etc. und es wurde langsam belebter. Am 10. dann hatten wir unseren Namensgebungszeremonie mit Charles & Camilla. Bzw. Charles hat Camilla begleitet, die ja der Queen Victoria den Namen geben sollte und die berühmte Champagnerflasche gegens Schiff hauen sollte. Die ist leider nicht zerbrochen, was gleich in der britischen Presse breitgetreten wurde. Wirklich unglaublich.

Am 11. Dezember ging es für uns richtig los. Die ersten Passagiere sind eingeschifft zu unserer vollkommen ausverkauften Jungfernfahrt. Am Abend haben wir Southampton mit großem Feuerwerk verlassen. Unsere erste Fahrt war sicher eine der anstrengendsten für uns alle, …

Beschreibung

Dies sind die Erlebnisse von Anita Hambach. Sie arbeitete seit Mai 2005 auf der Queen Mary 2. Im November 2007 wechselte sie auf die Queen Victoria und arbeitet dort jetzt als Crew Paymaster.

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